Wie lange von den Senkwehen bis zur Geburt?

Hallo liebe Community,
ich bin nun Anfang 39. SSW. Von Donnerstagabend bis Freitagvormittag hatte ich im Abstand zwischen 5 - 20 min leicht schmerzende Kontraktionen, ich vermute es waren Vor-/Senkwehen (Latenzphase). Seit Freitagmittag haben sich die Kontraktionen wieder deutlich reduziert, ich habe nun nur noch wenige, teilweise mit ein paar Stunden Abstand dazwischen.
Am Donnerstagabend war ich mir ziemlich sicher, dass es nun bald los geht und sich die Wehen in den nächsten Stunden verstärken werden statt nachzulassen. So war es zumindest bei meinem ersten Kind, von der ersten Vorwehe bis zur Geburt dauerte es fast 48h, es gab jedoch keine Wehenpausen dazwischen.
Wie lange hat es denn nach den ersten Vor-/Senkwehen bei euch bis zur Geburt gedauert? Hattet ihr auch Wehen-Pausen von mehreren Stunden oder gar Tagen?
Danke für eure Erfahrungen und viele Grüße

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Hey bei meinem Kindern war es ganz verschieden. Bei meinem ersten hatte ich Vorwehen und dann einige Tage Pause und bei meinem zweiten ging es relativ schnell los.

Ich drücke dir die daumen, dass es nicht mehr lange dauert

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Bei mir hat es mit den ersten Wehen einen Tag vorher angefangen. Vorwehen hatte ich beim ersten immer mal wieder ab dem 7. Monat ... Senkwehen gab es bei mir garnich, wenn man die 24 Stunden vor dem Blasensprung nicht mitrechnet (die waren aber nicht spürbar, nur war der Bauch hart).

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Hey..
ich habe grade ein ähnliches Problem nur ich bin schon über ET.. habe seid 3 Tagen fast durchgehend wehen .. gestern sogar in 3 min Abständen weshalb wir dann ins Krankenhaus gefahren sind.. aber Muttermund war zu🙄🙄ich bin total am verzweifeln aber hoffe auch das die Geburt bald los geht ..
in der 38-39. ssw hatte ich auch hin und wieder wehen über den ganzen Tag in 10-20 min Abständen danach ging’s weg bis vor 3 Tagen halt nur jetzt sind die Abstände halt so kurz.. ich denke auch das ich mich in der latenzphase befinde. Hoffe ich zumindest irgendwo.

Wünsche dir auch alles gute das es bald los geht bei dir und alles gut verläuft 🌸❤️

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Oh je, das ist natürlich nervenaufreibend und kräftezehrend. 😞 Ich drücke dir die Daumen, dass es bald los geht und alles gut verläuft. 🍀

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Ja das ist es wirklich … fühle mich leicht verarscht von meinem Körper… und Dankeschön 🥺wünsche ich dir auch 🍀

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Ich hatte die ersten Wehen Anfang November nachts immer für 2-3 Std immer im Abstand von ca 10 -15 Minuten. Geboren wurde unser kleiner dann vier Wochen später bei 41+4🙈. Es war kräftezehrend, nervend und nicht mehr schön.
Die große kam nach Wehenbelastungstest und Blasensprung schon bei 38+4, bei ihr hatte ich weder Vor- noch Senkwehen.

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Hallo,

Bei meinem ersten Kind hatte ich freitags die ersten (vor-)Wehen und sie kam Montag Abend zur Welt. Die Wehen gingen dazwischen nicht weg und waren minimal bei 10 Minuten Abstand.

Bei der zweiten Geburt hatte ich 2-3 Wochen lang immer mal wieder ordentliche Wehen und zur Freude meiner Tochter hab ich auch immer mal den Wannentest gemacht weil ich dachte jetzt gehts los…. Als es aber los ging hab ich morgens bei der ersten wehe des Tages aber gemerkt das die schon anders ist. Hab aber auch da ab morgens Wehen gehabt (erst alle 20 Minuten dann laaaangsam kürzere Abstände) und da war er kurz nach Mitternacht.

Alles gute 🍀

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Vielen lieben Dank für eure Antworten bzw. Erfahrungsberichte.
☺️

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Ich hatte ab der 30. Ssw regelmäßig Übungswehen und in der 35. Woche Senkwehen. Ich musste an ET+10 eingeleitet werden (2. Kind)

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Schon nach der Hälfte der Schwangerschaft kann es vorkommen, dass sich der Bauch kurzzeitig verhärtet und Sie ein Ziehen spüren: Sie haben Vorwehen – Übungswehen, die Sie auf die Geburt vorbereiten und auf die später die Senkwehen folgen.

Die ersten Wehen können ein wenig erschrecken, denn sie treten häufig bereits nach der Hälfte der Schwangerschaft auf – und dann ist es für das Baby noch zu früh, um auf die Welt zu kommen. Aber keine Sorge: Die Vorwehen sind ganz normal. Der Gebärmutterhals verkürzt sich – anders als bei Geburtswehen – dabei nicht, und auch der Muttermund öffnet sich nicht. Mit den Braxton-Hicks-Kontraktionen, wie die wilden Wehen im Fachjargon heissen, trainiert die Gebärmutter lediglich für die Geburt: Ihre Muskulatur zieht sich zusammen und entspannt sich dann wieder. Ausgelöst werden die Kontraktionen durch verschiedene Hormone (insbesondere Östrogene sowie Oxytocin und Prostaglandine).

Häufiges Anzeichen: ein harter Bauch

Besonders häufig sind die Übungswehen um die 32. Woche herum, ab der zweiten Schwangerschaft sogar schon früher. Manche Frauen spüren die Vorwehen gar nicht und bemerken sie lediglich zufällig, wenn die Frauenärztin sie an den Wehenschreiber anschliesst. Andere können die Übungswehen fühlen: Sie sind im Gegensatz zu Geburtswehen nicht schmerzhaft, sehr unregelmässig und dauern meist weniger als eine halbe Minute.

Das Gefühl während der Vorwehen ähnelt demjenigen, das man beim Umschnallen eines breiten Gürtels empfindet. Der Bauch wird dabei hart und angespannt oder verformt sich sogar. Manchmal strahlt diese Anspannung auch über den Rücken in die Beine aus.

Wird Ihr Bauch sehr häufig hart, ist Ruhe angesagt. Gönnen Sie sich eine Pause und entspannen Sie sich! Wenn Sie sich dennoch unsicher fühlen, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme nach. Viele Krankenkassen bieten auch einen telefonischen medizinischen Service speziell für Schwangere an.

Senkwehen: langsame Vorbereitung auf die Geburt

Ab der 36. Schwangerschaftswoche spüren viele Schwangere die ersten Senkwehen. Sie können etwas länger dauern als die Vorwehen – bis zu eine Minute und über bis zu drei Stunden hinweg mit grossen Abständen von mehr als 15 Minuten. Häufig gesellt sich während der Wehen ein ziehender Unterleibsschmerz ähnlich den Menstruationsschmerzen hinzu, der auch in den unteren Rücken ausstrahlen kann.

Während der Senkwehen rutscht das Köpfchen des Kindes tiefer ins kleine Becken. Das ist oft von aussen erkennbar: Der Babybauch sinkt insgesamt tiefer. Und manchmal macht sich dies durch unangenehme Gefühle im Beckenbereich oder ein Stechen in der Scheide bemerkbar.

Was passiert ein paar Tage vor der Geburt?

Steht die Geburt kurz bevor, öffnet sich der Muttermund – die Folge: Der Schleimpfropf löst sich und geht ab. Dabei spricht man von dem sogenannten "Zeichnen". Dieses kann schon zehn bis zwölf Tage vor dem Beginn der Geburtswehen auftreten.

Was deutet auf eine baldige Geburt hin?

Dein Bauch senkt sich ab Kurz vor dem errechneten Geburtstermin liegt Dein Baby im Idealfall mit dem Kopf nach unten. Diese Lage ermöglicht es ihm, mit dem Kopf tief in Dein Becken zu rutschen. Kurz vor der Geburt lassen so auch die Bewegungen Deines Kindes nach. Dadurch senkt sich Dein Bauch in der Regel etwas ab.